Man hat trotz der langen Wartezeit einiges zu tun.
Am 07.05.2019 hatten wir unseren Termin für die Bodenanalyse.
Unser erster Termin mit einem Gewerk auf dem Grundstück.
Das war sehr aufregend.
Für die Bodenanalyse wurden auf unserem Grundstück 4 Löcher in etwa 6 Meter Tiefe gebohrt. Dabei wurden Bodenproben gezogen zu einem für die um Aussage über die Tragfähigkeit unseres Grundstückes und zum anderen zur Bestimmung unseres Bodens nach LAGA. LAGA steht hierbei für Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall. Warum braucht man das? Tja sobald man Mutterboden bzw. Erdreich von seinem Land weg haben möchte, muss dies auf einer Deponie erfolgen. Die Deponien verlangen dann von einem so einen Zettel wo ausgewiesen wird, das wir unseren Boden nach LAGA in so genannte Bodenklassen Z0-Z6 analysiert und eingestuft haben.
Bei uns kam als Ergebnis Z2 heraus (Z0 ist nahezu unmöglich nebenbei). Je höher die Klasse, desto teurer die Entsorgung. Also ist es doch gut, dass wir Z2 haben anstatt z.B. Z5 🙂
Außerdem wurden die Höhen vom Grundstück gemessen. Dazu geht der Kollege zum Siel-Deckel an der Straße und nimmt dies als „Null“-Höhe an. Danach misst er unsere Höhe im Grundstück und erhält eine Differenz zwischen diesen Höhen. Hieraus lässt sich später schließen in welcher Höhe das Fundament des Haus beginnen wird. Schließlich wollen wir ja unser Abwasser weg vom Haus haben.





Neueste Kommentare